
Laubholz – Eigenschaften, Merkmale & Verwendung
Laubholz bezeichnet das Holz von Laubbäumen – also Bäumen, die im Herbst ihre Blätter abwerfen. In Mitteleuropa gehören Eiche, Buche, Esche, Ahorn und Birke zu den wichtigsten Laubholzarten. Laubhölzer sind in der Regel härter und schwerer als Nadelhölzer und eignen sich hervorragend für den Möbelbau.
Was ist Laubholz?
Laubholz ist ein botanischer Oberbegriff für das Holz von Angiospermenbäumen (Bedecktsamer). Im Gegensatz zu Nadelholz besitzt Laubholz eine komplexere Zellstruktur mit Gefäßen (Poren), die für den Wassertransport zuständig sind. Diese Struktur verleiht dem Holz seine charakteristischen Eigenschaften und die oft ausdrucksstarke Maserung.
Eigenschaften von Laubholz
Laubhölzer sind in der Regel hart, dicht und widerstandsfähig. Sie bieten eine große Vielfalt an Farben, Maserungen und Texturen. Viele Laubholzarten lassen sich gut bearbeiten, schleifen und mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen veredeln. Die Dichte und Härte variiert je nach Art erheblich.
Verwendung von Laubholz
Laubholz ist im Möbelbau, Innenausbau und Parkettbereich unverzichtbar. Es wird für hochwertige Tische, Stühle, Schränke und Betten verwendet. Auch im Instrumentenbau, für Werkzeuggriffe und im Schiffsbau kommt Laubholz zum Einsatz.
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