
Weichholz – Eigenschaften, Merkmale & Verwendung
Weichholz bezeichnet Holzarten mit einer geringen Dichte und Härte. In der Regel stammt Weichholz von Nadelbäumen wie Fichte, Kiefer oder Tanne. Der Begriff bezieht sich auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes, nicht auf die botanische Klassifikation. Weichhölzer lassen sich leicht bearbeiten und sind daher in vielen Bereichen des Bauwesens und der Möbelherstellung beliebt.
Was ist Weichholz?
Als Weichholz werden Holzarten mit einer Darrdichte unter 0,55 g/cm³ bezeichnet. Typische Vertreter sind Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche und Linde. Diese Hölzer wachsen in der Regel schneller als Harthölzer und sind daher oft günstiger verfügbar. Weichholz lässt sich leicht sägen, hobeln und nageln.
Eigenschaften von Weichholz
Weichholz zeichnet sich durch seine geringe Dichte und sein leichtes Gewicht aus. Es ist in der Regel heller als Hartholz und hat eine deutlich sichtbare Maserung. Die Bearbeitung ist unkompliziert, da das Material wenig Widerstand bietet. Allerdings ist Weichholz anfälliger für Kratzer, Dellen und mechanische Beanspruchung.
Verwendung von Weichholz
Weichholz findet Verwendung im Konstruktionsbereich, etwa für Dachstühle, Wandverkleidungen und Fassaden. Im Möbelbau wird es häufig für rustikale Einrichtungsgegenstände eingesetzt. Auch als Brennholz und im Modellbau ist Weichholz sehr beliebt.
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